Wie man sich vor Allergien schützen kann

Wie man sich vor Allergien schützen kann

Bei Kleinkindern kann man durch gezielte Maßnahmen einen Entstehung von Allergien vermeiden.

Bei Kleinkindern kann man durch gezielte Maßnahmen einen Entstehung von Allergien vermeiden.

Besonders in jungen Jahen kann man die Entstehung von Allergien vermeiden, so kann man Kinder vor Allergien schützen, wenn man sie stillt, nicht übertrieben vor Allergenen schützt, mit Haustieren aufwachsen lässt und auch allergene Nahrung für die Ernährung nutzt wie Kuhmilch oder Nüsse.

Eine ausgewogene und gesunde Ernährung hält den Darm gesund und kann so auch vor Allergien schützen, vor Zigarettenrauch sollte man Kinder schützen, das dieser ein Asthma begünstigen kann.

Durch Zigarettenrauch kann sich bei Kindern häufig ein Asthma, Heuschnupfen oder chronische Bronchitis entwickeln, dieses gilt schon vor der Geburt, während der Schwangerschaft für rauchende Mütter und nicht nur für ein passives oder aktives Rauchen.

Stillende Mütter sollten weder extrem wenig noch besonders viel allergene Nahrung zu sich nehmen.

Liegen schon Allergien bei einem oder gar beiden Elternteilen vor so hat das Kind eine hohe Wahrscheinlichkeit selbst Allergien zu entwickeln, in diesem Fall gilt es sie möglichst vor den Auslösern zu schützen.

Die Haltung von Haustieren kann das Immunsystem an fremde Stoffe gewöhnen und so die Entwicklung von Allergien vermeiden. Liegt jedoch eine genetische Veranlagung zur Entwicklung von Allergien vor so sollte man eher auf die Haltung von Katzen, Hunden, Meerschweinchen verzichten, ebenso wie auf tierische Produkte im Umfeld, Federkissen, tierische Felldecken usw.

Insbesondere Kleinkinder und Säuglinge leiden häufig an einer Nahrungsmittelallergie, ihr Immunsystem ist anfällig für eine Sensibilisierung auf verschiedene Stoffe, körperfremde Eiweiße gelangen bei ihnen leichter durch die Darmschleimhäute, daher sollte man Kinder bis zum 4. Lebensmonat ausschließlich stillen oder eine hypoallergene Nahrung (HA) nutzen. Auch eine hydrolisierte Nahrung auf Kuhmilchbasis kann in Frage kommen.

Ab dem 6. Monat beginnt ein Beifüttern, liegt ein Allergierisiko vor so sollte man bis nach dem 2. Lebensjahr auf allergene Nahrung verzichten wie beispielsweise Nüsse, Hühnerei, Fisch oder Banane.

Eine Ernährung aus dem Gläschen ist auch angebracht, da diese streng auf Allergene hin kontrolliert werden bei der Produktion. Die Inhaltsliste sollte man genau prüfen auf Nüsse, Kuhmilch, Hühnerei usw.

Mitunter sind jedoch nicht genügend Vitamine, Kohlenhydrate und Fette enthalten so, dass man etwas Saft oder auch Öl bei mischen kann.

Gut vertragen werden meist Pute, Birne, Karotte, Reis, Spinat, Brokkoli, Blumenkohl, Kohlrabi, Äpfel etc.

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.