Hausmittel gegen Allergien

Hausmittel gegen Allergien

Hausmittel gegen Allergien. So kann unbehandelter Honig bei Allergien helfen.

Hausmittel gegen Allergien. So kann unbehandelter Honig bei Allergien helfen.

Welche Hausmittel gegen Allergien gibt es und wie wirken sie? Nicht nur Medikamente aus der Apotheke helfen bei Allergien. Auch altbewährte Hausmittel in Form von Heilpflanzen können Linderung bei Beschwerden verschaffen.

Treten Symptome in der Form von Juckreiz, laufender Nase, tränenden Augen, Magen-Darm-Beschwerden auf kann eine Allergie hierfür verantwortlich sein. Abhängig von der Allergieart werden häufig auch Antihistaminika rezeptpflichtig verschrieben. Dieses hemmen die Wirkung des allergischen Botenstoffes Histamin und somit die Symptome. In extremen Fällen allergischer Reaktionen kann es sogar zum lebensbedrohlichem anaphylaktischen Schock kommen. Spätestens hier ist jedoch auf Medikamente der klassischen Medizin zu setzen.

Aber auch Hausmittel gegen Allergien können die Symptome auf natürliche Weise lindern.

Das Zinnkraut ist eines der bekannten Hausmittel gegen Allergien. Dabei kann es durch Reinigung der Poren beispielsweise bei einem Hautekzem helfen.

Diagnose von Allergien

Bei der Behandlung von Allergien ist eine richtige Diagnose wichtig. Häufig werden Glutenintoleranzen oder eine Laktoseintoleranz zu spät erkannt. Auch eine Hausstaubmilben-Allergien wird häufig als Schnupfen abgetan. Dabei können auch Allergien auch nur saisonal auftreten wie bei Heuschnupfen bzw. einer Pollenallergie, also nicht ganz jährig. Zur Diagnose stehen zahlreiche Allergietests zur Verfügung.

Die klassische Medizin bekämpft in vielen Fällen auch nur die Symptome mit Antihistaminika. Eine ursächliche Behandlung ist bei vielen Allergien nicht möglich. Helfen kann jedoch in einigen Fällen eine Hyposensibilisierung, eine Vermeidung von Allergenen bzw. bestimmten Lebensmitteln, Änderung der Lebensumstände etc.

Schon einfache Pollenfilter an Fenstern oder im Auto können Linderung verschaffen und das meiden bestimmter Pollenflugzeiten.

Aber auch natürliche Heilmittel können akute Symptome lindern

Brennnessel

Die Brennesel löst nicht nur Hautirritationen aus, sie kann auch bei Allergien helfen.

Die Brennessel löst nicht nur Hautirritationen aus, sie kann auch bei Allergien helfen.

Die Brennnessel kann nicht nur zur einer Urtikaria führen.

Das Kraut gilt schon seit Jahrhunderten als Heilkraut.

So kann man die Blätter trocknen und verkleinern.

Dann gibt man einen Esslöffel der Blätter zusammen mit heißem Wasser in ein Tasse und erhält so einen natürlichen Brennessel-Tee.

Auch fertige Mischung kann man im Laden kaufen. Trinkt man täglich 2 Tassen Brennnessel-Tee kann man Symptome wie Juckreiz und die Reizung von Schleimhäuten im Allgemeinen lindern.

Eukalyptusöl

Auch Eukalyptusöl hat eine heilsame Wirkung. Da es sehr ergibig ist reichen schon wenige Tropfen. Man verdünnt sie mit etwas Speiseöl oder im Wasser. So kann man es als Badezusatz oder für Umschläge gegen Kopfschmerzen nutzen.

Aber auch auf Wattestäbchen kann man das Öl in die Nase führen und dort wieder für eine befreite Atmung sorgen.

Honig

Auch natürlicher Honig enthält viele wertvolle Stoffe die Symptome von Allergien lindern. Man kann ihn daher auch gut als Süßungsmittel mit in einen Brennesel-Tee geben. Bei Erkältungen wird er gern mit warmer Milch getrunken und lindert so Reizungen der Schleimhäute.

Honig wirkt entzündungshemmend. Aber auch die Abwehrkräfte des Immunsystemes können mit ihm gestärkt werden. Besonders empfehlenswert ist unbehandelter Honig. Gerade für Heuschnupfen-Allergiker kann er in den Pollenflugzeiten Linderung verschaffen.

Ingwer

Ingwer kann man nicht nur als Gewürz nutzen. Er hilft auch die Abwehrkräfte zu stärken.

Ingwer kann man nicht nur als Gewürz nutzen. Er hilft auch die Abwehrkräfte zu stärken.

Ingwer ist nicht nur ein starkes Gewürz und gilt als Aphrodisiakum.

Es kann auch die Abwehrkräfte stärken.

So kann man ihn in Scheiben auf Brot verzehren oder aber auch einen Tee-Aufguss aus frischem Ingwer zubereiten.

Er stärkt die Abwehrkräfte.

Kurkuma gehört ebenfalls der gleichen Gattung an und hat auch wohltuende Eigenschaften für den Körper bei Entzündungen und Erkältungen.

Meersalz

Meersalzlösungen in Form von Badezusätzen verschaffen Linderung bei Hautausschlägen und Juckreiz. Auf eine Wanne voll mit ca. 100 Litern Wassern verwendet man hier 1 kg Meeressalz. Aber auch Nasenspülungen mit einer Meersalzlösung können angeschwollenen Schleimhäute der Nase beruhigen und abschwellen lassen. So kann man ohne Juckreiz wieder befreit aufatmen.

Apfelessig

Apfelessig ist der Klassiker unter den Hausmitteln. Nicht nur als Reinigungsmittel-Zusatz macht er sich gut. Gerade bei Juckreiz, Insektenstichen, Schnupfen und Kopfschmerzen hat er sich schon vielfach bewährt. Man erstellt hier am besten eine Mischung aus einem Glas Wasser mit einem EL Essig und etwas Zitrone den man trinken kann oder reibt betroffene Körperstellen mit puren Apfelessig ein.

Augentrostkraut

Das Augentrostkraut hilft, wie der Name schon vermuten lässt, bei angeschwollenen Augen in Folge einer Pollenallergie etc. Am besten wird sie als Tee zubereitet und mit Wattepads auf die Augenlider getupft. Aber auch als Tee kann man ihn trinken und so äußerlich und innerlich anwenden.

Ballonrebe

Die Ballonrebe wird in Cremes gegen Neurodermitis und bei anderen Erkrankungen der Haut angewendet. Dabei stammt die Ballonrebe aus subtropischen Klimazonen.

Pestwurz

Die Pestwurz hat ihren Namen da sie einst zur Abwehr gegen die Pest half. Heute kann man sie gut bei Asthma anwenden. Sie löst Verkrampfungen der Atemwege und wirkt auch gegen Heuschnupfen. Sie wird auch häufig verarbeitet in Produkten die die Abwehrkräfte stärken sollen.

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