Atemnot

Atemnot

Atemnot was tun und wodurch sie ausgelöst werden kann.

Atemnot was tun und wodurch sie ausgelöst werden kann.

Kommt es zu einer plötzlichen Atemnot oder auch einer Kurzatmigkeit ohne einen ersichtlichen Grund so können hierfür verschiedene Dinge eine Ursache sein.

So kann es schon nach leichter körperlicher Anstrengung wie dem Treppensteigen, dem tragen von Einkäufen etc. kann eine plötzliche Atemnot auch allergisch bedingt sein.

Stellt sich das Gefühl von Atemknappheit, einer Dyspnoe, dem Lufthunger ein so kann dieses durch ein allergisches Asthma hervorgerufen werden und muss nicht zwangläufig auf eine Erkrankung der Lungen hinweisen.

Häufig stellen sich auch andere Symptome ein, wenn die Atemnot allergisch bedingt ist.

So treten typische allergische Symptome auf wie Niesen, Schnupfen, Juckreiz, Rötung der Haut und Augen, tränende und brennende Augen, Husten, Halsschmerzen etc.

Meistens treten sie abhängig von der Jahreszeit oder von bestimmten Räumlichkeiten auf in denen die allergene Belastung besonders hoch ist.

Durch einen Allergietest kann eine vorliegende Allergie genau bestimmt werden.

Wird die Allergie frühzeitig erkannt so kann man die Beschwerden effektiv senken und auch das Risiko einer Ausbildung eines allergisch bedingten Asthmas.

Beim Allergietest wird ermittelt auf welche Stoffe genau man allergisch reagiert. Üblich ist der Pricktest, ein Hauttest bei dem man die Allergene auf die Haut aufträgt und hier auf allergische Reaktionen wie Rötungen, Juckreiz und Bildung von Pusteln und Quaddeln achtet.

Je stärker die Symptome sichtbar werden umso größer ist die Sensibilisierung gegenüber den entsprechenden Stoffen.

Durch Medikamente können die akuten Beschwerden gelindert werden, auch kann eine Hyposensibilisierung in Frage kommen bei der man den Körper langsam an die Allergene gewöhnt.

Richtiges Verhalten bei Atemnot

Richtiges Verhalten bei Atemnot und wie man ein Asthma bronchiale diagnostizieren kann.

Richtiges Verhalten bei Atemnot und wie man ein Asthma bronchiale diagnostizieren kann.

Kommt es zu einer plötzlich auftretenden Atemnot ohne ersichtlichen Grund so sollte man einen Arzt aufsuchen. Wichtig ist es festzustellen ob es sich um eine Erkrankung der Atemwege handelt, des Herz-Kreislauf-Systems oder um eine allergiebedingte Atemnot, welche unbehandelt mit der Zeit schlimmer werden kann.

Im Notfall gilt es Ruhe zu bewahren, verhält man sich ruhig so normalisiert sich in der Regel die Atmung am schnellsten wieder.

Befindet man sich im inneren von geschlossenen Räumen so kann es helfen nach draußen an die frische Luft zu gehen, dieses ist reicher an Sauerstoff, außerdem kann man bei einer Allergie die entsprechende Allergene im Gebäude meiden.

Weiterhin sollte man sich hinsetzen, dabei stützt man die Ellenbogen auf die Oberschenkel ab und bemüht sich ruhig und tief ein zu atmen. Man spricht bei dieser Haltung auch von der Kutscherhaltung, sie erleichtert das Atmen bei Atemnot.

Das Asthma bronchiale ist einer der häufigsten chronischen Atemwegserkrankungen. Typisch für es sind Engegefühle in der Brust und Atembeschwerden. Ob tatsächlich ein Asthma vorliegt kann durch eine Untersuchung Pulmologen ermittelt werden.

Der Lungenfacharzt kann die aktuelle Lungenfunktion und Atemvolumen messen. Es muss unterschieden werden ob ein Asthma vorliegt oder ein Infekt der Atemwege etc.

Schon bei der Befragung durch den Arzt wird versucht zu ermitteln wann und wo genau die Beschwerden auftreten, treten sie zu bestimmten Jahreszeiten, Tageszeiten oder in bestimmten Umgebungen auf so können Allergien die Ursache sein.

Typisch für ein Asthma ist auch, dass sich der Krankheitsverlauf stark abwechseln kann mit beschwerdefreien Phasen und Phasen mit starker Atemnot.

In der Regel leidern häufiger jüngere als ältere Menschen an einem Asthma. Durch eine gründliche Untersuchung des Körpers und auch dem Abhören mit einem Stethoskop kann man erste Anzeichen für ein Asthma finden. So ist beispielsweise die Art der Atemgeräusche wichtig, denn sie haben einen charakteristischen Klang wenn ein Asthma bronchiale vorliegt.

Auch bildgebende Verfahren wie Röntgen kommen in Frage für eine genaue Diagnose, sowie Messungen des Atemvolumens und ein Allergietest in Form des Prick-Tests oder Provokationstests.

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