Handy schadet den Augen

Handy schadet den Augen

Handy schadet den Augen. Das ständige Staren auf das Smartphone schadet den Augen und der Haltung.

Handy schadet den Augen. Das ständige Staren auf das Smartphone schadet den Augen und der Haltung.

Neue Studien des Versins Kuratorium Gutes Sehen ergaben, dass die Nutzung von Handys, Laptops und Tablets schlecht für die Augen sind, auch die Psyche leidet.

Wenn die Augen über lange Zeit auf ein Display starren wie beim Smartphone, Monitor etc. sind sie durch das Nahsehen sehr belastet. Die Augen sind ausgelegt für ein ständigen Wechsel zwischen nahem und fernen Sehen. So haben sie zu wenig Abwechslung wenn sie ständig auf ein Handy oder Computer starren müssen.

Durch ein ständiges Nahsehen werden der Sehnerv und die Muskeln geschädigt, es kommt zu juckenden Augen, Tränen, wie bei einer Allergie, Flimmern. Je näher man das Display vor die Augen führt umso stärker müssen sich zu dem die Augäpfel eindrehen. Die Pupillen wandern nach innen, man beginnt zu schillen. Auf Dauer droht eine Kurzsichtigkeit und das Tragen einer Brille.

Idealerweise sollte man zu den Geräten einen Abstand von 30 bis 40 cm wahren. Also gut einer halben Armlänge und für Pausen sorgen. Denn Blick mal in die Ferne schweifen lassen und Pausen einlegen. Auch ein Spaziergang kann dabei helfen frische Luft zu tanken.

Was gegen eine drohende Kurzsichtigkeit helfen kann

Es gibt augenschonende Technik.

Es gibt augenschonende Technik.

Neben den Augen leidet auch der Rücken, die Schultern, der Kopf und Nacken wenn man eine schlechte Haltung stundenlang vor dem Bildschirm von Smartphone oder Computer einnimmt. Es kommt so zu zusätzlich zur Belastung für die Augen auch zu einer Belastung von Wirbelsäule und Psyche.

Es drohen Konzentrationsstörungen, Schlafproblemen (gerade durch den hohen Anteil von blauem Licht der Displays) und auch ein Suchtverhalten. Häufig wird das Smartphone nämlich bis ins Bett mit genommen.

Wer genügend trinkt kann dafür sorgen, dass man trockenen Augen vorbeugt. Bei Rötungen, Juckreiz und Brennen gilt es also Pausen einzulegen und für Abwechslung zu sorgen sowie die Augen zu schonen.

Es gibt eine 20-20-20-Regel mit der man die Augen schonen kann. Man guckt hierbei etwa alle 20 Minuten für 20 Sekunden lang ca. 20 Meter in die Ferne und kann so die Augen entlasten.

Soweit es sich vermeiden lässt sollte man darauf achten längerfristig auf Displays zu starren. Auch gibt es viele technische Verbesserungen die dabei helfen können die Augen zu schonen. So gibt es flickerfreie, flickerfree Monitore die für die Regulierung der Helligkeit nicht ständig zwischen einem ein- und ausgeschaltetem Zustand wechseln müssen. Den Effekt kann man sichtbar machen, wenn man mit der Fotofunktion eines Smartphones auf den Monitor schaut, bei vielen Geräten ohne diese Funktion kann man ein deutliches Flimmern wahrnehmen. Bei flickerfreien Monitoren hat man diesen für die Augen ermüdenden Effekt nicht, auch haben sie häufig weniger Blauanteil in ihrer Darstellung. Auf Monitor die augenschonend also eye-care sind sollte man beim Kauf achten.

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