Einfluss der Zeitpunkt der Geburt auf Allergien

Einfluss der Zeitpunkt der Geburt auf Allergien

Einfluss der Zeitpunkt der Geburt auf Allergien

Neue Studien haben gezeigt, dass der Zeitpunkt der Geburt Einfluss auf die Entstehung von Allergien bei Kindern hat. So leiden Herbstkinder häufiger an Allergien.

Bei Kindern äußern sich Allergien häufig in Form von Ekzemen. Daraus resultieren häufig Asthmaanfälle, Heuschnupfen und Allergien die sogar ein Leben lang bestehen bleiben können. Man spricht hier auch von einem Allergischen Marsch.

Die Pollen die von der Mutter während der Schwangerschaft im Herbst eingeatmet werden können zu einer höheren Anfälligkeit gegenüber Allergien bei den Babys führen.

Häufig haben Kinder mit Ekzemen einen hohen Anteil an Staphylococcus-aureus-Bakterien, diese beeinflussen die Fähigkeit Allergene und Krankheitserrger abzuwehren negativ, die natürliche Hautbarrie-Funktion wird gestört.

Generell gilt es jedoch Kinder möglichst früh allergenen Stoffen aufzusetzen und zum Kontakt mit Tieren bringen, um Allergien zu vermeiden.

Ca. 15 % der Erwachsenen leiden an Heuschnupfen wie eine Studie des Robert Koch-Instituts zeigte, die Zahl steigt aufgrund von übertriebener Hygiene, Klimawandel und Umweltverschmutzung an.

Vermehrtes Auftreten von Allergien

Vermehrtes Auftreten von Allergien

Durch die milden Temperaturen als Folge des Klimawandels werden die Pollenflugzeiten länger was sogar zu Pollenflug im Winter und Beschwerden führen kann. So fliegen im Dezember Hasel- und Erlenpollen laut dem Pollenflugkalender der Stiftung Deutscher Polleninformationen. Im November können noch Brennnessel und Gräser allergische Reaktionen auslösen.

Aber auch neue eingeschleppte Pflanzenarten führen dazu das neue Allergien entstehen wie durch die Ambrosia (Traubenkraut) welches aus Nordamerika stammt und schon 1860 durch Getreideeinlagerungen aus Nordamerika nach Europa kam.

Ambrosia blüht bis in den Spätsommer und kann zu heftigen allergischen Beschwerden führen. Sie kann eine Kreuzallergie zum Beifuß auslösen. Wer also auf Beifuß allergisch reagiert, reagiert auch auf Ambrosia. Auch die heimische Purpurerle kann zu Allergien führen, diese blüht ab Dezember.

Mildere Temperaturen verlängert die Pollenflugsaison, aber auch der höheren Anteil an CO2 in der Luft erhöht die Produktion der Pollen vieler Pflanzen was wiederum zu vermehrten und stärkeren Symptomen führt.

Auch können Feinstaub und Umweltschadstoffe die Allergene aggressiver machen. Durch den Klimawandel kommt es also vermehrt zu Allergien und stärkeren Symptomen bei Allergikern.

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