Im Wald entspannen

Im Wald entspannen

Frische Waldluft kann das Immunsystem stärken. Hier die Saarschleife bei Meetlach. , einem Durchbruchstall der Saar, gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die beste Ansicht bietet die 180 m über dem Fluss gelegene Aussichtspunkt Cloef im Meetlacher Ortsteil Orscholz.

Frische Waldluft kann das Immunsystem stärken. Hier die Saarschleife bei Meetlach, einem Durchbruchstall der Saar, gehört zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Saarlandes. Die beste Ansicht bietet die 180 m über dem Fluss gelegene Aussichtspunkt Cloef im Meetlacher Ortsteil Orscholz.

Der Wald bietet Heilkräfte, so kann man die Seele erholen und Kraft für den Körper schöpfen. Mit allen Sinnen kann man die Natur wahrnehmen, den Geruch von Moos, feuchtem Gras, frischer Luft, das Zwitschern der Vögel hören etc.

Waldspaziergänge sind nicht nur bei den Deutschen beliebt. Japaner gehen im Wald baden. Sie nutzen den Aufenthalt im Wald, um Blutdruck und Blutzuckerspiegel zu senken. Auch die Konzentrationsfähigkeit, das Denkvermögen und die Kräfte der Immunabwehr werden durch den Waldspaziergang gestärkt.

So bezeichnet man in Japan das Waldbaden als „Shinrin Yoku„, ätherische Öle, Duftstoffe der Bäume wirken hier wie einer Aromatherapie.

Auch ist das Bedürfnis des Menschen genetisch verankert. Der Duft des Waldes, von feuchter Erde, grünen Laub deutet nämlich auf eine Wasserquelle in der Nähe hin, eine wichtige Voraussetzung für das Leben.

Leidet man an einer Pollenallergie so gilt es jedoch die Pollenflugzeiten zu beachten und zu diesen Hauptzeiten den Aufenthalt in der Natur zu meiden.

Der Wald kann die Abwehrkräfte stärken

Frische Waldluft wirkt entspannend und man kann mit allen Sinnen genießen.

Frische Waldluft wirkt entspannend und man kann mit allen Sinnen genießen.

Aber auch Pilze und Schimmel vermehren sich bei hoher Feuchtigkeit, bei Problemen mit einer Schimmelallergie gilt es dieses ebenfalls zu beachten.

Ebenso kann das Grün im Wald bei der Stressbewältigung helfen

In der Waldluft kommen vermehrt Terpene vor, also Stoffe die nach Küchenkräutern, Zitrone und Harzen riechen. Der Aromastoff der Hinoki-Scheinzypresse wirkt positiv auf den Körper so sorgen sie für eine vermehrte Bildung von Killerzellen, die fremde Erreger abwehren. So kann man das Immunsystem stärken, Stress abbauen und das vegetative Nervensystem aktivieren.

Die Kletterpflanze Efeu umrangt viele Bäume symbiotisch und kann bis zu 450 Jahre alt werden.

Der Klimawandel kann den Bäumen schaden es kommt zu großer Hitze, starken Winden und Trockenheit. In den 1980er Jahren hat der saure Regen mit Schwefeldioxid dem deutschen Baumbestand stark zu gesetzt.

In Deutschland dominieren die Nadelbäume das Waldbild vor den Laubbäumen. Vor allem Mischwälder sind für den Klimawandel besonders wertvoll, da sie länger Kohlendioxid speichern und frischen Sauerstoff liefern.

Weltweit gibt es ca. 3 Billionen Bäume, also etwa 400 auf jeden Bewohner der Erde. So ist ca. 31 % der Landfläche der Welt von Wald belegt.

Allein in Deutschland gibt es ca. 90 Milliarden Bäume. Der Wald beheimatet viele Pflanzen und Tiere, aber auch kleinste Lebewesen, so enthalten 10 kubikzentimeter (10 cm^3 ) Walderde rund 10 Milliarden Organismen.

Ebenso findet man Wildarten wie Rehwild, Schwarzwild, Rotwild, Damwild, Muffelwild und Gamswild in den deutschen Wäldern.

In Deutschland sind 48 % des Waldes im privaten Besitz, nur 29 % gehören dem Staat, 4 % dem Bund und 19 % sind Köperschaftswald.

Die Vielfalt der Natur ist dabei groß in Deutschland so gibt es die Eifel, den Naturpark Schönbuch, den Bayerischen Wald, die Sächsische Schweiz, den Pfälzerwald, das Lerautal, den Naturpark Jasmund auf Rügen, den Teutoburger Wald der Platz vieler geschichtlicher Schlachten war, den Hainich, den Serrahner Buchenwald etc.

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