Weintraubenallergie



Weintraubenallergie

Weintrauben können zu einer Weintraubenallergie führen.
Weintrauben können zu einer Weintraubenallergie führen.

Die Weintraubenallergie kann sowohl von roten als weißen Weintrauben ausgelöst werden. Auch Produkte die aus Weintrauben gewonnen werden wie Wein oder Rosinen können mitunter zu Beschwerden führen.

Auch der Traubensaft und die Pollen der Weintrauben können zu einer Allergie führen mit Ausschlägen auf der Haut, Juckreiz an Hals und Lippen etc.

Von Mai bis Juni blüten die Weintrauben in Deutschland und können so durch Pollen ebenfalls zu Beschwerden führen.

Man unterscheidet viele verschiedene Sorten die an Weinreben wachsen und so den Weinbrebengewächsen „Vitaceae“ gehören.

Häufig werden Allergien durch die Kerbstoffe in den Kernen und den Schalen der Trauben ausgelöst.

Die Allergie kann durch die Bestandteile der Weintrauben, aber auch durch andere Stoffe wie Alkohol oder Sulfite sowie Hefe im Wein ausgelöst werden.

Die Symptome einer Weintraubenallergie

Sowohl rote als auch weiße Weintrauben können frisch und getrocknete zu Beschwerden führen.

Durch die Allergene der Weintrauben gegen die das Immunsystem Antikörper bildet werden im Körper Entzündungen ausgelöst die zu folgenden Beschwerden führen können:

  • Schwellungen der Schleimhäute im Hals und Rachen, der Lippe und Zunge
  • Rötungen der Haut und Ekzeme
  • Juckreiz und Schluckbeschwerden im Hals
  • Atembeschwerden, Niesen, Schnupfen

Akute Beschwerden können mit Antihistaminika behandelt werden. Generell gilt es jedoch auf den Verzehr von Weintrauben zu verzichten wenn eine Allergie durch einen Hauttest oder IgE-Bluttest nachgewiesen werden konnte.

So sollte man frische Trauben, getrocknete Kointhen etc. und ggf. auch Wein meiden.

Ebenso können Kreuzallergien auf Birkenpollen oder Gräser enstehen.

Bei einer Allergie kann auch eine Hyposensibilisierung durchgeführt werden. Hierbei wird der Körper wieder an das Allergen gewöhnt und Probleme durch Symptome gemindert oder gar gänzlich behoben.

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