Wie man Kinder vor Allergien schützen kann

Wie man Kinder vor Allergien schützen kann

Wie man Kinder vor Allergien schützen kann

Wie man Kinder vor Allergien schützen kann

Zum einen bestimmten die Gene mit ob sich eine Allergie ausbildet, aber gerade bei der gelernten, spezifischen Immunabwehr können Umwelteinflüsse, bestimmte Lebensmittel wie Nüsse, Fisch, Kuhmilch sowie Tabakrauch, Schimmel, Abgase usw. die Entstehung einer Allergie begünstigen. Durch gezielte Tipps kann man die Entstehung von Allergien bei Kindern verhindern. So gilt es Kinder keinesfalls fern zu halten von allergenen Lebensmitteln wie Kuhmilch, Nüsse oder Fisch, vielmehr sollte man sie schon im ersten Lebensjahr langsam an diese Lebensmittel gewöhnen.

Auch kann eine übertriebene Hygiene zur Entstehung von Allergien bei tragen. So leiden Kinder die mit Tieren und frischem Heu aufwachsen seltener an Heuschnupfen etc. Kommt das Immunsystem früh mit verschiedenen fremden Substanzen in Kontakt, sinkt das Risiko, dass es später zu Fehlreaktionen des kommt und so zu einer Allergie. Durch eine übertriebene Hygiene fehlt den Kindern so der Kontakt mit den für das Immunsystem wichtigen Fremdstoffen.

So muss eine stillende Mutter sich nicht allergenarm ernähren, selbst bei einer Risikofamilie in der genetisch bedingt das Allergiersisiko für die Kinder höher ist.

Ausgewogene Ernährung ist wichtig

Eine übertrieben Hygiene kann bei Kindern zu einer Allergie führen.

Eine übertrieben Hygiene kann bei Kindern zu einer Allergie führen.

Vielmehr sollte die Ernährung ausgewogenen und reich an Nährstoffen sein. Auch kann eine natürliche Geburt von Vorteil sein. So kommt das Kind schon im Geburtskanal mit Bakterien in Kontakt die wichtig für das Immunsystem sind. Man kann so nachweislich das Risiko für Beschwerden des Verdauungstraktes und der Atmung senken.

Gerade im Bezug auf mögliche Allergien sollte man daher auf einen Kaiserschnitt verzichten. In Deutschland liegt die Rate der Geburten durch Kaiserschnitt bei gut 30 % und hat sich in den letzen 25 Jahren verdoppelt.

Kommt ein Baby per Kaiserschnitt zur Welt so ist das Risiko für eine spätere Neurodermitis oder auch Asthma deutlich höher als bei einer Geburt auf natürlichen Wege. Weltweit kommen nur ca. 10 % der Kinder per Kaiserschnitt zur Welt laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

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