Reinigungsmittel-Allergie

Reinigungsmittel-Allergie

Bei einer Reinigungsmittel-Allergie gilt es genau darauf zu achten womit mit man reinigt.

Bei einer Reinigungsmittel-Allergie gilt es genau darauf zu achten womit mit man reinigt.

Bei einer Reinigungsmittel-Allergie können die verschiedenen Stoffe in Reinigungsmitteln zu Beschwerden einer Kontatkallergie führen.

Gerde Reinigunsmitteln enthalten viele verschiedene unterschiedliche Substanzen. Nicht nur solche zur Reinigung von Böden, Scheiben, Teppichen, Polstern etc. auch Duftstoffe die den Reinigern beigemischt werden können zu Symptomen führen.

Allergiker sollten daher Handschuhe beim Putzen tragen oder selbst nicht Putzen und andere Menschen mit der Reinigung beauftragen. Allerdings verbleiben häufig Reste von Reinigungsmitteln auf den gereinigten Flächen und können so zu Beschwerden führen.

Dabei kommt es zu einer Sensibilisierung des Immunsystems auf bestimmte Inhaltsstoffe der Reiniger. Bei weiteren Kontakten reagieren die so entstanden Antikörper auf die Allergen und sorgen für entzündliche Prozesse im Körper.

Allergiker sollten also besonder genau darauf achten womit sie putzen. Auf der anderen Seite ist es auch für Allergiker auf eine saubere Umgebung zu achten, beispielsweise Milbenfreiheit bei einer Hausstaubmilbenallergie. Aber auch zu hohe Hygiene-Standards können erst zum Enstehen von Allergien führen.

Symptome einer Reinigungsmittel-Allergie

Bei einer Allergie sollte man schonende Reiniger nutzen und keine Reiniger mit Duftstoffen.

Bei einer Allergie sollte man schonende Reiniger nutzen und keine Reiniger mit Duftstoffen.

Häufig kommt es als Kontaktallergie zu:

  • Rötungen der Haut und Ausschlägen
  • Juckreiz, Bildung von Bläschen und Pusteln
  • Hustenreiz, laufender Nase und tränenden Augen

Durch einen Allergietest können mögliche Auslöser identifiziert werden. Allergiker sollten auf weniger aggressive Reinigunsmittel ausweichen und sich vor bedenklichen Reinigunsmitteln schützen.

So gibt es ein ECARF-Gütesiegel welches dafür steht, dass es für sensible Haut und Neurodermitiker geeignet ist.

In den Putzmitteln können neben Duftstoffen, Chlor zur Desinfektion, Enzyme die Eiweiße lösen, Tenside die Fette lösen unter anderem zu Beschwerden führen.

Auch Bio-Reiniger sind häufig eine bessere Wahl wie Essigreiniger etc. oder spezielle Bio-Reiniger. Auch gilt es nach dem Putzen mit viel Wasser gründlich nach zu wischen, damit keine Rückstände bzw. weniger Rückstände des Reiniungsmittel auf dem Boden, Laminat, Fliesen etc. zurück bleiben.

Putzmittel mit Duftstoffen sollten Allergiker auch meiden.

Anstelle von aggressiven Rohreinigern kann man auch mechanische Reiniger wie Pumpen, Pömbel nutzen, nicht nur der Umwelt zu Liebe, sondern auch der eigenen Gesundheit zur Liebe.

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