Pflasterallergie

Pflasterallergie

Plaster, auf Englisch patch, können zu einer Pflasterallergie führen.

Plaster, auf Englisch patch, können zu einer Pflasterallergie führen.

Bei einer Pflasterallergie können die verschiedenen Bestandteile eines Wundpflaster zu allergischen Unverträglichkeiten auf der Haut führen. Vor allem die verwendeten Klebestoffe lösen am häufigsten Beschwerden bei der Pflasterallergie aus.

So kann es zu einer Kontaktallergie kommen, wenn man ein Pflaster über eine Wunde klebt. So kommt es neben dem erwünschten Heilungsprozesse zu entzündlichen Vorgängen.

Aber nicht nur der verwendete Klebe kann Beschwerden auslösen. Auch die Wundauflage kann problematisch werden, wenn sie beispielsweise Latex enthält und der Patient eine Latexallergie hat.

Wer an einer Plasterallergie leidet sollte spezielle Pflaster nutzen die für Allergiker entwickelt worden sind.

Die Symptome einer Pflasterallergie

Allergiker sollten spezielle Pflaster verwenden die allergenfrei sind.

Allergiker sollten spezielle Pflaster verwenden die allergenfrei sind.

Bei einer Pflasterallergie kommt es zu typischen Beschwerden einer Kontaktallergie. So treten diese erst mit einer zeitlichen Verzögerung von einigen Stunden und Tagen auf und erst nach dem der Körper sensibilisiert wurde. Nach den ersten Kontakten mit dem Allergen wurden also Antikörper gebildet die bei weiteren Kontakten zu allergischen Symptomen führen.

Gerade durch die ohne hin beschädigt Barrierefunktion der Haut bei einer äußeren Verletzung reagiert diese besonders empfindlich auf aggressive Stoffe wie Kleber.

Ob tatsächlich eine Allergie auf bestimmte Klebstoffe vorliegt kann durch einen Hauttest bestimmt werden. So wird der Kleber für einige Tage auf dem Rücken platziert und mögliche Beschwerden beobachtet (Epikutantest).

So kann es bei einer Pflasterallergie zu folgenden Beschwerden kommen:

  • Rötungen und Ausschläge auf der Haut
  • Bildung von Ekzemen, Pusteln und Bläschen
  • Juckreiz auf der Haut

Allergiker sollten hier spezielle allergenfreie Pflaster nutzen. So werden Wundverbände und Pflaster mittlerweile speziell für Allergiker hergestellt. Man nutzt hier hypoallergene Materialien für die Pflaster. Sie schützt die Wunde und es kommt nicht zum Kontakt mit dem Kleber.

Die Pflaster sind besonders atmungsaktiv, frei von Allergenen, schützen und polstern die Wunde gut, dermatologisch auf die Hautverträglichkeit getestet, lassen sich leicht ohne Schmerzen wieder entfernen und stellen so eine gute Alternative zu herkömmlichen Pflastern für Allergiker und auch Diabetiker dar.

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