Paracetamol-Allergie

Paracetamol-Allergie

Schmerzmittel wie Paracetamol können zu einer Allergie wie der Paracetamol-Allergie führen.

Schmerzmittel wie Paracetamol können zu einer Allergie wie der Paracetamol-Allergie führen.

Bei der Paracetamol-Allergie kann es zu Beschwerden nach der Einnahme dieses Schmerzmittels kommen. Eine Allergie ist eher selten und muss von normalen Nebenwirkungen unterschieden werden. Bei einer Allergie werden Antikörper vom Immunsystem gebildet, bei einer normalen Unverträglichkeit nicht.

Ebenso sollte man auf eine regelmäßige Einnahme verzichten, da hier sonst Bauchschmerzen, Übelkeit oder gar die Schädigung der Nieren drohen.

Man nutzt Paracetamol als Schmerzmittel bei geringen und mittleren Schmerzen, sowie zum senken von Fieber.

Bei Schmerzen die aus Entzündungen resultierten ist es nicht ganz so wirksam wie andere Schmerzmittel, wie beispielsweise Ibuprofen.

Liegen Nieren- oder Leberschäden vor sollte man ebenfalls auf die Einnahme verzichten. Neben Aspirin ist Paracetamol eines der weltweit am meisten genutzten Schmerzmittel.

Die Symptome der Paracetamol-Allergie

Nach der Einnahme von Paracetamol kann es zu folgenden allergischen Beschwerden kommen:

  • Juckreiz, Rötungen der Haut, Bildung von Bläschen, Nesselsucht und Ekzeme
  • Übelkeit, Erbrechen und Durchfall.
  • Atembeschwerden oder ein auch ein anaphylaktischer Schock

Akute Beschwerden können mit Hilfe von Antihistaminika behandelt werden. Diese sind als Salbe oder Tablette erhältlich und enthalten häufig Cortison, welches entzündliche Reaktionen der Haut lindern kann.

Bei Beschwerden kann man durch einen Allergietest ermitteln, ob tatsächlich eine Allergie vorliegt oder es sich um normal Nebenwirkungen in Form einer Unverträglichkeit handelt.

Kommt es zu Beschwerden nach der Einnahme von Paracetamol gilt es dieses Medikament zu meiden und alternative Medikamente zu nutzen.

Hier sollte man auch auf Produkte verzichten die ebenfalls den Wirkstoff  enthalten wie z.B. Thomapyrin, dieses enthält neben Paracetamol noch Acetylsalicylsäure und Coffein. Kombinationen von Wirkstoffen werden häufig angewendet, wenn es zu Beschwerden bei Medikamenten kommt die nur einen Wirkstoff enthalten.

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