Naturheilverfahren bei Allergien

Naturheilverfahren bei Allergien

Naturheilverfahren bei Allergien können bei Autoimmunerkrankungen und Allergien helfen. Ginseng ist eine der möglichen Heilpflanzen.

Naturheilverfahren bei Allergien können bei Autoimmunerkrankungen und Allergien helfen. Ginseng ist eine der möglichen Heilpflanzen.

Wie können Naturheilverfahren bei Allergien angewendet werden?

Wie können Naturheilverfahren bei Allergien helfen?

Bei vielen Allergien gilt es die Auslöser zu meiden. Also eine Allergenkarenz zu beachten.

Medikamente lindern meist nur die Symptome, die entzündlichen Zustände im Körper, aber bekämpfen nicht dir Ursachen.

Allergien werden so nicht direkt durch Medikamente geheilt, lediglich bei der Desensibilisierung wird der Körper allmählich an die Allergene gewöhnt und es kann zum vollständigen Abklingen der Allergie kommen.

Doch wie kann man auch Naturheilverfahren bei Allergien anwenden und wie helfen sie?

Das Immunsystem schadet bei Autoimmunerkrankungen und Allergien dem eigenen Körper durch fehlgeleitet Abwehrzellen die eigene Körperzellen oder harmlose Stoffe als Bedrohung ansehen und bekämpfen.

So kommt es zu chronischen Entzündungen im Körper.

In Deutschland leiden Millionen Menschen an Autoimmunerkrankungen und Allergien.

Autoimmunerkrankungen und Allergien

Nicht nur Vitamine aus Säften können das Immunsystem stärken. Auch Heilpflanzen sollen die Abwehrkräfte verbessern.

Nicht nur Vitamine aus Säften können das Immunsystem stärken. Auch Heilpflanzen sollen die Abwehrkräfte verbessern.

Naturheilverfahren mit natürlichen biologischen Stoffen bei Autoimmunkrankheiten und Allergien. Dabei kann es sich um Allergien wie Heuschnupfen oder Kontaktallergien oder um Autoimmunerkrankungen wie Multiple Sklerose, Diabetes mellitus Typ 1, Gelenkerkrankungen, rheumatische Arthritis, chronische Darmentzündungen wie Morbus Crohn oder chronische Gastritis oder Hauterkrankungen wie Ekzeme, Neurodermitis, Psiorasis oder Lupus erythematodes handeln.

Dabei können die Ursachen vielfältig sein, durch die Umwelt beeinflusst sein, durch das Essverhalten, genetisch, durch frühere Erkrankungen etc. Auch die Darmflora kann eine große Rolle spielen.

Aber auch die gestiegenen Hygienestandards sind gerade bei Allergien mitverantwortlich für deren Entstehung. So erlernt der Köper keine passende Immunantwort auf Fremdstoff. Ebenso können Faktoren wie Stress, Alkohol, Rauche, Medikamente, Radioaktivität etc. zu Fehlverhalten des Immunsystems führen.

Sowohl bei Autoimmunerkrankungen als auch Allergien schädigt der Körper sich selbst durch eine fehlgeleitet Immunantwort und schädigt eigenes Körpergewebe. Die Behandlung sieht vor Auslöser zu meiden und sofern möglich die Immunantwort zu regulieren.

Gerade bei Autoimmunerkrankungen wendet man häufig Cortison für die medikamentöse Behandlung an. So wird das Immunsystem angeregt Entzündungen zu bekämpfen (Immunstimulation) und Reaktionen des Immunsystems unterdrückt (Immunsuppression) durch Interleukine und Interferone.

Wie Naturheilverfahren bei Allergien helfen können

Der rote Sonnenhut soll Abwehrkräfte stärken.

Der rote Sonnenhut soll Abwehrkräfte stärken.

Naturheilverfahren bei Allergien ersetzten die pharmazeutischen Wirkstoffe durch biologische. Hier nutzt man das Rinder-Colostrum und verschiedene Heilverfahren.

Heilpflanzen sollen hierbei regulativ auf das Immunsystem wirken. Wichtig ist dabei die Qualität und Herkunft der heilpfanzlichen Wirkstoffe. Die gerade beim Bezug aus dem Internet fraglich sein kann.

Die Taigawurzel (eleutherococcus senticosus) wird getrocknet angewendet. Daher erklärt sich auch ihr Name. Sie soll das Immunsystem stärken und hilf gegen Stress. Bei Bluthochdruck sollte man sie nicht einnehmen.

Ginseng (panax ginseng) enthält Triterpensaponine (Ginsenoside), Polysaccharide und Panaxane die auch in der chinesischen Medizin genutzt werden. Es werden hierbei die Wurzeln einer gut 5 bis 7 Jahre alte Pflanze genutzt. So soll durch die Pflanze in der chinesischen Medizin die Lebenskraft Qi gestärkt werden. Der amerikanische Ginseng (panax quinquefolius) wird ähnlich verwendet. Wichtig ist ein hoher Anteil an Ginsenosiden. Auch bei Bluthochdruck gilt es hier besondere Vorsicht walten zu lassen.

So kann der rote Sonnenhut (echinacea purpurea) die eigenen Abwehrkräfte stärken. Man nutzt hier den Pflanzensaft und die oberirdischen Teile der Pflanze. Sie enthalten Chchoriensäure, Alkamide sowie Heteropolysaccharide. Bei Diabetes mellitus wird die Pflanze nicht genutzt, auch eine dauerhafte Anwendung ist nicht vorgesehen.

 

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