Hilfe bei Migräne

Hilfe bei Migräne

Hilfe bei Migräne können nicht nur Medikamente bringen, auch Ausdauersport, frische Luft und Entspannungsübungen helfen.

Hilfe bei Migräne können nicht nur Medikamente bringen, auch Ausdauersport, frische Luft und Entspannungsübungen helfen.

Gut 10% der Bevölkerung leidet an Migräne, doch welche Hilfe bei Migräne gibt es? Die Migräne kündigt sich meist schon mit einer Migräneaura an. Die Einnahme von Tabletten und Triptane kann hier eine Linderung der der Symptome verschaffen. Jedoch wirkt jedes Medikament nicht bei jedem Patienten.

So können die Kopfschmerzen, Sehstörungen, Übelkeit, gesteigerter Geruchssinn und Geräuschempfindlichkeit gelindert werden wenn die Arzneien anschlagen. Sogar eine Impfung von Migräne ist möglich und soll den Leidgeplagten gut 4 Wochen Ruhe vor dem lästigen Kopfschmerz geben.

Aber auch Ruhe und Dunkelheit lindern häufig die Beschwerden, sowie ausreichend Sauerstoff. So kann ein abendlicher Spaziergang durchaus Hilfe bei Migräne verschaffen.

Auch andere nicht medikamentöse Behandlungen neben frischer Luft können die Symptome dauerhaft Lindern. So sind, ähnlich wie bei Allergien, Ausdauersport und Entspannungsübungen gegen Stress auch ein wirksamer Schutz vor dem Kopfschmerz.

Es gibt auch Verhaltenstherapien und Therapieformen die auf leichte Stromimpulse setzen. Neben Cortison wird sehr häufig Triptan zu Behandlung verwendet. Dieses ist in vielen Fällen rezeptfrei in Apotheken erhältlich. Es wird per Spritze in die Haut unter dem Bauchnabel gespritzt. Auch Nasensprays und Tabletten können Linderung verschaffen wenn nicht medikamentöse Mittel versagen.

Was hilft noch gegen Migräne?

Nicht nur Medikamente helfen bei Migräne, auch frische Luft, Sport und andere Hausmittel

Neben Medikamenten, Sauerstoff, Ausdauersport und Entspannungsübungen mit Stressabbau gibt es noch weitere Mittel die Hilfe bei Migräne bringen können. Es kommt dabei immer auf den individuellen Patienten an und die Migräneform unter der er leidet, ob die Methoden eine Linderung bringen können.

So kann beispielsweise starker Kaffee eine Hilfe sein. Er enthält Koffein der in den Nervenzellen den Energieumsatz fördert. Aber auch eine starke Reduzierung von Kaffee sollte man meiden. Wer sonst täglich viel Kaffee trinkt und plötzlich deutlich weniger oder gar keinen kann es zu Entzugserscheinungen kommen die die Migräne noch verstärken. Kaffee hilft also nicht nur beim Abspecken.

Eine Tagebuch über die Kopfschmerzen zu führen ist ebenfalls hilfreich. Man notiert hier, ähnlich wie bei einem Ernährugnstagebuch, genau mit Datum und Uhrzeit was man getan, gegessen hat und wann die Kopfschmerzen auftraten. So kann man möglichen Ursachen der Migräne besser auf die Schliche kommen und sie eventuell abstellen.

So können beispielsweise Rotwein oder Wetterumschwünge die Migräneattacken begünstigen. Für Frauen gilt ein starker Abfall des Östrogenspiegels kann während der Periode ebenfalls zur Migräne führen. Mit zunehmenden Alter werden bei Frauen diese Effekte jedoch geringer.

Häufig wird auch Vitamin C empfohlen welches im Hirnstamm den Schmerz lindern kann. Kälte in Form von kaltem Wasser bzw. feuchten Waschlappen auf den Nacken im Gesicht oder ein Bad bzw. Dusche unter kaltem Wasser versprichen einigen Patienten Linderung.

Andere schwören auf Pfefferminzöl welches man sich auf die Schläfen reibt.

Grundsätzlich sollte man einen geregelten Tagesablauf haben mit festen Zeiten für Essen, Schlafen, Sport und Ruhephasen so können die Migräneattacken ebenfalls minimiert werden.

Zur Entspannung eigenen sich Yoga, autogenes Training, Meditation sowie progressive Muskelentspannungen.

Wer pro Woche 3 mal je 30 Minuten Ausdauersport betreibt, sorgt nicht nur für eine schlanke Linie und baut Stresshormone ab.Auch Migräne kann so erfolgreich verhindert werden. Empfehlenswert sind Stepper und Free-Runner im Fitnessstudio, Joggen im Freien, Schwimmengehen, Radfahren und Wandern.

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