Herz

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Ein gesundes Herz wird auch von der Psyche gestärkt.

Das menschliche Herz ist eng mit dem Gehirn und der Psyche verbunden. Man spricht auch von der Psychokardiologie die erklärt wie seelische Belastungen sogar zu einem Infarkt führen können. Umgekehrt sind gute Freunde und eine gute Beziehung ein Garant für ein gesundes Herz und langes Leben.

Das Herz pumpt den menschlichen Herzkreislauf an und ist per Herzschlag immer zu spüren. Gerade beim Sport kann sich dieser erhöhen. Hier gilt es, dass man am besten abnimmt mit eine niedrigen Herzfrequenz, geringem Puls und langem Ausdauertraining. Es kommt also auf den richtigen Trainingspuls an.

Gerade bei einem gebrochen Herzen, wenn ein langjähriger Partner stirbt oder auch nach einem freudigen Ereignis wie einem Lotto-Gewinn gibt es eine Krankheit die „Taku-Tsubo“ oder „Broken-Heart-Syndrom“ genannt wird. Dabei verändert das Herz seine Form und erinnerte an japanische Tonkrüge von der Form her, den „Tako-Tsubos“. Der Herzmuskel läuft nicht nach unten spitz zu sondern ist in der Mitte eingeschnürt und nach unten hin ausgebeult. Diese art von Verformung normalisiert sich allerdings nach einigen Tagen wieder.

Erkrankungen am Herz-Kreislauf-System sind langwierig und können durch Frust gefördert werden. Aber auch Rauchen und zuviel Essen haben schaden dem Herzen. Wer an einem schwachen Herzen leidet zieht sich meist auch zurück, weil er sich körperlich weniger belastbar fühlt.

Das Stresshormon Adrenalin fördert die Aktivität des Herzens, ist der Spiegel dauerhaft erhöht wird das Herz dementsprechend belastet.

Diabetes und Fettleibigkeit können Entzündungsprozesse im Körper verstärken, machen müde und angeschlagen.

Bei Depressionen befindet sich auch mehr C-reaktives Protein im Blut das zu Verkalkungen der Arterien führen kann auch der Botenstoff Interleukin-6 erhöht sich. So kann Stress nicht nur psychisch sondern auch physisch krank machen.

Wie kann man Erkrankungen am Herzen vermeiden?

Eine gute Partnerschaft kann das Herz stärken.

Eine gute Partnerschaft kann das Herz stärken.

Zum einen gilt es Stress zu vermeiden, sowohl negativen als auch positiven so erlitten viele Männer sogar Herzprobleme bei WM-Finalen der deutschen Fußball-Nationalmannschaft.

Es gilt also Belastungen im Alltag zu erkennen und zu meiden und sich auch Mal eine Pause und Erholung zu gönnen. Dabei kann Sport in Form eines Kraft- und Ausdauertrainings, Stresshormone abbauen und auch den Herzmuskel stärken sowie die Kondition.

Auch das hören von entspannender Musik oder Massage mit etherischen Ölen ist gut für Herz und Seele. Gerade klassische Musik gilt als Heilmittel bei Depressionen und Angst.

Wichtig ist auch ein gesunder Tagesrhythmus und genügend Schlaf. Man sollte blaues Licht am Abend in Form von Bildschirmen, Handys etc. meiden. Auch das beachten des Biorhythmus hilft dabei die Energie am Tag richtig aufzuteilen.

Auch gesunde Beziehungen in Form von Familie, Partnerschaft und Freunden sind wichtig. Wer im regen Austausch mit anderen Menschen steht fühlt sich glücklicher und sozial anerkannter. Ebenfalls können Sorgen und Ängst mit anderen geteilt werden.

Probleme in der Partnerschaft sollten direkt angesprochen werden, damit diese nicht belastend werden können.

Gesundes Essen mit viel Obst und wenige tierischen Fetten verhindert ein Verkalken der Arterien und einen möglichen Herzinfarkt. So sollte man statt Fleisch öfters mal Fisch mit gesunden Omega-3-Fettsäuren essen und auf mehrfach ungesättigte pflanzliche Fette und Öle setzen.

Aber auch die Freude am Essen kann für die Psyche gut sein, so ist beispielsweise die gesunde Mittelmeer-Diät ein gutes Mittelmaß zwischen Diät und schmackhafter Nahrung.

Ab und an zu Fasten kann eine reinigende und entschlackende Wirkung auf Körper uns Seel haben. Sogar der Blutdruck kann so gesenkt werden.

Wer weniger fettig ist und sein Gewicht hält oder gar abnimmt senkt auch das Risiko an Diabetes vom Typ 2 zu erkranken.

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