Hefeallergie

Hefeallergie

Die Hefeallergie kanna uch durch Hefe im Hefeweizen ausgelöst werden.

Die Hefeallergie kanna uch durch Hefe im Hefeweizen ausgelöst werden.

Die Hefeallergie wird ausgelöst durch Hefe bzw. Produkte in denen Hefe verarbeitet wurde. Hefe wird häufig zum Backen verwendet.

Es handelt sich um Hefepilze die Saccharomyces Cerevisiae auch bekannt als Backhefe oder Bierhefe.

Das besondere an den Hefepilzen ist, dass sie Zucker und Kohlenhydrate in Alkohol umwandeln können. So nutzt man Hefe zur Produktion von Wein und Bier.

Aber auch beim Backen ist Hefe hilfreich.

Denn bei der Umwandlung von Zucker in Alkohol enstehen Gase die als Triebmittel genutzt werden um den Teig zu lockern.

Hefe wird auch in Medikamenten verwendet. Ob tatsächlich eine Hefeallergie vorliegt kann durch einen Allergietest ermittelt werden.

Auch in Kosmetika kann Hefe vorkommen.

Dabei ensteht die eigentliche Allergie nach mehrfachem Kontakt mit der Hefe durch die Bildung von Antikörpern.

Die Symptome einer Hefeallergie

Bei Backwaren wird nicht nur im Hefezopf die Hefe als Triebmittel genutzt, um den Teig aufzulockern.

Bei Backwaren wird nicht nur im Hefezopf die Hefe als Triebmittel genutzt, um den Teig aufzulockern.

Bei der Allergie gegen Hefe kommt es zu den typischen Beschwerden eine Nahrungsmittelallergie. So kommt es zu:

  • Beschwerden im Magen- und Darmbereich
  • Übelkeit, Erbrechen und Unwohlsein
  • Rötungen, Ausschläge, Bildung von Pusteln und Bläschen auf der Haut, Lippen und Zunge
  • Niesen und Schnupfen
  • Atembeschwerden oder gar einen anaphylaktischem Schock

Wird Hefe in Form von Pulver oder Trockenhefe inhaliert wie beim Backen sind in erster Linie die Atemwege von den Beschwerden betroffen.

Aber auch durch das Trinken von Bier oder das Essen von Hefegebäck können Symptome ausgelöst werden. Ist die genaue Ursache bekannt gilt es entsprechende Produkte zu meiden.

Mitarbeiter in Brauereien und Bäckereien können besonders betroffen sein von einer Allergie gegen Hefe, aufgrund ihres beruflich bedingen Kontaktes mit der Hefe.

Durch die Anwendung von Antiallergika können akute Beschwerden behandelt werden.

Nicht nur Lebensmittel mit Hefe gilt es bei dieser Allergieform zu meiden, auch Kosmetika die Hefeextrakte enthalten.

Bei jungen Weinen ist die Wahrscheinlichkeit besonders hoch auf Hefereste zu stoßen genauso wie bei Biersorten wir dem Hefeweizen bei denen sich Reste der Hefe am Flaschenboden ansammeln können.

Für Weine gilt je älter umso geringer ist die Belastung durch Hefe gegeben. Bei Backwaren in der Bäckerei etc. ist auf den Zusatz von Hefe zu achten bzw. Nachzufragen, ob Hefe als Treibmittel beim Backen verwendet wurde.

Eine Hyposensibilisierung dauert lange, ist aber möglich.

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