Gut schlafen

Gut schlafen

Gut schlafen kann man wenn man einige Tipps beachtet.

Gut schlafen kann man wenn man einige Tipps beachtet.

Wie man gut schlafen kann erfahren sie in den folgenden Artikeln. Gerade Hausstaubmilbenallergiker sollten spezielle Bezüge für Kissen und Decken nutzen, um die Anzahl der Hausstaubmilben im Bett zu verringern. So kann man nachts wieder befreit aufatmen und gut schlafen.

Wer an einer Pollenlallergie leidet sollte nachts das Fenster geschlossen halten und in Zeiten starken Pollenfluges. Es gilt bestimmte Zeiten für das Lüften der Wohnung zu beachten.

Auch sollte man vermeiden Kleidung ins Schlafzimmer zu bringen die von draußen mit Pollen kontaminiert wurde. Auch das Waschen der Haare vor dem zu Bett gehen kann viele Allergen die man von draußen mit in die Wohnung bringt entfernen. Da sich gerade Pollen gern in lockigem Haar verfangen und den nächtlichen Schlaf stören indem sie die Atmung negativ beeinflussen.

Was man beachten sollten

Frische Luft und die richtige Raumtemperatur helfen beim Einschlafen.

Frische Luft und die richtige Raumtemperatur helfen beim Einschlafen.

Auch andere Faktoren wie Stress oder chronische Entzündungen können den gesunden Schlaf in seinen Schlafphasen stören.

Aber auch pflanzliche Mittel können bei Schlafstörungen helfen. Es müssen also nicht immer Schlaftabletten sein. Auch natürliche Mittel aus der Drogerie wie Baldrian, Melisse und Hopfen können beim Einschlafen helfen. Sie müssen allerdings längerfristig eingenommen werden über 4 bis 6 Wochen. Spontan wirken sie eher weniger ähnlich wie Tees die diese Stoffe enthalten sollen und beruhigend beim Einschlafen. Warme Milch mit Honig enthält Tryptophan und kann theoretisch beim Einschlafen helfen, die Mengen sind jedoch sehr gering, sie hilft eher durch die Wärme beim Einschlafen. Ähnlich können auch andere warme Getränke oder eine Wärmflasche beim Einschlafen helfen, da Wärme müde macht.

Wichtig ist auch frische Luft im Schlafzimmer und die richtige Temperatur. Ist es zu heiß wälzt man sich wie im Sommer hin und her und schwitzt. Ist es zu kalt fällt das Einschlafen ohne dicke Decke ebenfalls schwer. Optimal ist eine Raumtemperatur von 18 Grad zum einschlafen. Im Sommer kann man, wenn man kein Allergiker ist, auch das Fenster einen Spalt geöffnet lassen. Zugluft ist dennoch zu vermeiden.

Da nachts die Schlafphasen ständig wechseln ist es auch wichtig zeitig ins Bett zu gehen. Optimal ist eine Zeit von 22 Uhr wenn man morgens um 6 aufsteht. So kommt man auf 8 Stunden Schlaf. Abhängig vom Biorhythmus kann der optimale Einschlafzeitpunkt varrieren.

Nicht nur bei einer Diät sollte man vermeiden abends schwer zu essen. Wer abends viele Kohlenhydrate und Ballaststoffe zu sich nicht beschäftigt die Verdauung und setzt schneller Fett an, da der Körper nachts nicht soviel Energie benötigt und die Kohlenhydrate in Körperfette als Energiereserve für schlechte Zeiten umwandelt. Abends sollte man daher leicht essen, ideal sind Eiweiße und leichte Suppen. Proteine benötigt der Körper nachts zum Muskelaufbau und zur Zellregeneration. Auf Alkohol und Salate sollte man ebenfalls verzichten, da Alkohol nachts abgebaut wird und so den Schlaf stört, ähnlich wie die Ballaststoffe im Salat. Der Alkohol macht zwar müde und erleichtert das Einschlafen, stört aber den Schlafrhythmus immens. Zu viel trinken sollte man auch nicht, damit man nachts nicht unnötig oft zur Toilette gehen muss.

Richtig entspannen

Wichtig ist auch das Abschalten. Hier können Entspannungsübungen und Autogenes Training helfen. Versuchen sie belastende Gedanken loszuwerden. Sie stören nur beim Einschlafen und halten einen lange wach. Gerade wenn man denkt man muss jetzt sofort einschlafen tritt ebenfalls das Gegenteil auf. Fällt das Einschlafen schwer kann auch etwas Ablenkung wie das Lesen eines Buches, Hörspielhören oder TV schauen evtl. beim Einschlafen helfen. Ist man zu zweit kann auch Sex helfen, denn nach dem Sex wird das Hormon Oxytocin frei, es soll dabei helfen die Partner an einander zu binden, macht aber auch müde und gelassen und schläfrig. Sollte ein Partner schnarchen und den anderen am Schlafen stören sollte man eventuell über getrennte Betten nachdenken oder die Behandlung des Schnarchens. Auch andere Lärmquellen sollte man meiden, sie stören die Schlafphasen.

Ablenkungen durch Smartphones und Computer, Tablets sollte man allerdings nach Möglichkeit meiden. Gerade der hohe Blau-Anteil der künstlichen Beleuchtung stört die Produktion von Melatonin. Ähnliches gilt für künstliches Licht den ganzen Tag über.

Auch das richtige Aufstehen ist wichtig. Ein zu lauter Wecker reist einen unvermittelt aus dem Tiefschlaf und man fühlt sich gerädert. Man kann die Snooze-Funktion nutzen um sanfter wach zu werden. Damit man nicht wieder einschläft macht man beim ersten Klingeln das Licht an. Ist Licht im Raum stoppt der Körper die Ausschüttung des Schlafhormones Melatonin und man wird wach. Wer morgens mit Sonnenlicht aufwacht kann später besser schlafen.

Nach Möglichkeit meidet man auch Pflanzen im Schlafzimmer, sie können Allergene und Schimmelpilze enthalten. Zu dem verbrauche sie nachts im Dunkeln selbst Sauerstoff und produzieren Kohlendioxid. Nur tagsüber bei Sonneneinstrahlung beginnt die Photosynthese mit Sauerstoffproduktion. Nachts entziehen Pflanzen also der Raumluft selbst Sauerstoff.

 

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