Eschenallergie

Eschenallergie

Die Eschenallergie wird durch die Pollen der Esche ausgelöst. Die Eschenallergie wird durch die Pollen der Esche ausgelöst. Welche Symptome und Therapien sind bei der Eschenallergie möglich?

Die Esche ist ein Laubbaum der der Gattung der Ölbaumgewächse angehört und eine Höhe von bis zu 40 Metern erreichen kann.

Man zählt das Holz der Esche zu den Edellaubhölzern, es wird neben der Buche und der Eiche häufig als Laubnutzholz in Europa verwendet. Es ist besonders fest und elastisch. So nutzt man es häufig in der Herstellung von Werkzeugstielen, Sportgeräten und auch bei Biegeformteilen.

Es handelt sich bei der Esche um einen Frühblüter, ähnlich wie bei der Erle oder Hasel. Die Hauptblütezeit der Esche geht von April bis Mai, kann aber nach einem milden Winter schon im Februar oder März beginnen.

Die Pollen der Esche werden durch den Wind weit verbreitet und lösen die Symptome der Eschenallergie aus.

Es kommt durch die Pollen zu ähnlichen Symptomen wie bei anderen Bäumen die Heuschnupfen auslösen können. Dabei ist die Potenz der Allergen eher als mittelmäßig einzustufen.

Eine mögliche Allergie kann durch einen Allergietest beim Dermatologen diagnostiziert werden.

Die Symptome der Eschenallergie

Zu den möglichen Symptomen der Eschenallergie gehören:

  • Brennende und juckende Augen
  • Rötungen und Pusteln auf der Haut
  • Husten, Atemnot und allergisches Asthma
  • Schnupfen, Niesen und laufende Nase

Aber auch Kreuzallergien sind möglich. So ähneln die Allergene anderer Pflanzen denen der Esche und rufen ebenfalls Symptome hervor. Insbesondere andere Ölbäume wie Jasmin können zu einer Kreuzallergie führen.

Die Therapie der Eschenallergie

Durch Meidung der Pollen der Esche können die Symptome der Allergie gemindert werden.

Durch Meidung der Pollen der Esche können die Symptome der Allergie gemindert werden.

Wie bei den anderen Pollen-Allergien gilt es in erster Linie die Pollen zu meiden. So können Luftfilter in der Wohnung, Pollengitter an den Fenstern und das Meiden von Spaziergängen zu den Haupt-Pollenflugzeiten die Symptome lindern.

Auch das tragen von Atemmasken und Nasenfiltern lindert die Beschwerden, wenn man sie beim Spaziergängen trägt.

Außerdem gilt es regelmäßig Böden zu wischen und Teppiche mit einem Staubsauger mit Hepa-Filter abzusaugen. Hierbei steht die Abkürzung Hepa für Schwebstofffilter (HEPA = High Efficiency Particulate Air filter)

Aber auch Medikamente, die Antihistaminika, können akute Beschwerden lindern. Sie reduzieren die Wirkung des Entzündungsbotenstoffes Histamin.

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