Computerallergie

Computerallergie

Die Computerallergie kann durch verwendet Kunststoffe in der Hardware und 3D-Games ausgelöst werden.

Die Computerallergie kann durch verwendet Kunststoffe in der Hardware und 3D-Games ausgelöst werden.

Was ist eine Computerallergie? Eine Allergie die durch Computer, Handys oder Spielekonsolen ausgelöst wird ist durchaus möglich.

Zum einen können die verwendeten Materialien, Kunststoffe von Maus und Tastatur allergene Stoffe enthalten. Gerade bei Onlinegames und schnellen Action-Games, Ego-Shootern etc. kommt es zu schwitzigen Händen die bei Kontakt mit allergenen Stoffen diese tief in die Haut eindringen lassen und so zu Rötungen der Haut und Ekzemen führen können.

Aber auch Kopfhörer, Headsets können hier bei Kontakt Beschwerden hervorrufen. Ebenso kann es zu Übelkeit und epileptischen Reaktionen kommen bei 3D-Spielen in denen das Orientierungsvermögen getäuscht wird, da man sich in scheinbar realen Welten fortbewegt und man de Fakto sich nicht bewegt. Es kann zu Übelkeit kommen, ähnlich wie bei Reisekrankheiten im Auto wenn der Blick während der Fahrt nach unten zum Lesen oder hinten aus der Heckscheibe gerichtet wird.

Beim Gaming-Zubehör sollte man daher immer auf originale Hardware achten und nicht günstige Plagiate aus China die häufig gefährliche Weichmacher im Kunststoff enthalten können.

Auch das Einatmen von toxischen Dämpfen aus den Kunststoffen können zu Übelkeit und Hautreizungen führen.

Mögliche epileptische Anfälle werden häufig auch in den Spieleverpackungen ausgewiesen. Hier werden häufig regelmäßig Spielepause vorgeschlagen. Gerade bei 3D-Spielen sollte man dem Körper eine Pause zur Erholung gönnen, auch sind einige Spiele für Kinder in ihrer Entwicklungsphase bedenklich und können zur Schädigung der dreidimensionalen Wahrnehmung führen.

Symptome der Computerallergie

Wechselnde Hardware und Pausen können bei einer Computerallergie helfen.

Wechselnde Hardware und Pausen können bei einer Computerallergie helfen.

Bei einer Kontaktallergie gegen Kunststoffe kommt es zu:

  • Rötungen und Ekzemen auf der Haut
  • Juckreizen
  • Laufender Nase und Niesen

Gerade wenn man nach dem Zocken solche Symptome feststellt sollte man betroffene Geräte wie Maus, Tastatur, Gamingpad oder Headset austauschen. Auch können unbequeme Headsets zu Rötungen und Druckstellen an den Ohren führen.

Auch kann in dem Gamingzubehör Latex vorkommen, der zu einer Latexallergie führen kann. Akute Symptome lassen sich mit kortisonhaltigen Salben und Tabletten behandeln.

Gerade bei den Materialien kann man schon beim Kauf darauf achten, dass man ggf. alternative Materialien nutzt wie Glas, Holz und Metall anstelle von bedenklichen Kunststoffmischungenn.

Wenn diese starkt riechen liegt der Verdacht nah, dass hier viele gefährliche Weichmacher enthalten sein können.

Treten Beschwerden auf mit einer Tastatur, Maus etc. macht es vlt. auch Sinn vor einem Neukauf das Gerät von einem Gamerkollegen auszutauschen und mögliche Verbesserung der Symptome zu beobachten.

 

Generell hilft bei bedenklicher Hardware häufig leider nur der Selbstest.

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