Aloe-Vera-Allergie

Aloe-Vera-Allergie

Die Aloe-Vera kann zu einer Aloe-Vera-Allergie führen.

Die Aloe-Vera kann zu einer Aloe-Vera-Allergie führen.

Die Aloe-Vera-Allergie führt beim Kontakt mit Aloe-Vera zu allergischen Symptomen. Aloe-Vera wird vielen Pflegeprodukten beigemischt wie Hautcremes, Rasiergels etc. Es soll die Haut pflegen, geschmeidig halten und beruhigen.

Die Aloe-Vera gehört der Gattung der Affodillgewächsen, den Asphodeloideae an und wächst vor allem in tropischen und subtropischen Gefilden. Dabei richtet sich die Allergie gegen die gut 250 verschiedenen Wirkstoffe der Pflanze und hat zu Rötungen und Ausschlägen auf der Haut führen.

Weltweit kann man diese Pflanze mit gut 300 unterschiedlichen Arten antreffen. Aber nur 3 von ihnen sollen heilende Wirkungen für den Mensch bringen.

Man baut sie häute als Heilpflanze an. Im Saft der Aloe-Vera ist der Bitterstoff Aloin enthalten. Dieser soll auch bei Verstopfungen helfen.

Kommt es zu einer Allergie, dann werden Antikörper gegen die Allergene der Pflanze gebildet. Nach einer Phase der Sensibilisierung führt jeder weitere Kontakt mit den Pflanzenstoffen zu Beschwerden.

Heilende Wirkung der Aloe-Vera-Pflanze

Aus den fleischigen Blättern der Pflanze kann das Aloe-Vera-Gel gewonnen werden.

Aus den fleischigen Blättern der Pflanze kann das heilende Aloe-Vera-Gel gewonnen werden.

Der Saft der Pflanze enthält Mineralstoffe, Vitamine, Enyzme, Oxidasen und Amylasen. Man kann aus den fleischen Blättern der Aloe-Vera auch das Aloe-Vera-Gel gewinnen. Hier ist vor allem Acemannan enthalten der entzündungshemmende und schmerzlindernd wirkt.

Bei Acemannan handelt es sich um einen langkettigen Zucker der Mucopolysacchariden der Viren und Bakterien im Körper bekämpfen kann. So kann die Pflanze vor allem zur Behandlung von Hautproblemen und aber auch Magen-Darm-Problemen verwendet werden.

Ebenso hemmt es den Wachstum von Pilzen und kann so vor Pilzinfekten schützen.

Das Gel der Aloe-Vera, beruhigt die Haut, kühlt diese und versorgt sie mit zusätzlicher Feuchtigkeit. So nutzt man es auch zur Behandlung einer Neurodermitis.

Aloe-Vera kann, sofern keine Allergie vorliegt, auch zur Stärkung des Immunsystemes konsumiert werden. So nimmt man ca. 25 ml täglich zu sich.

Die Symptome einer Aloe-Vera-Allergie

Liegt eine Aloe-Vera-Allergie vor kann es zu folgenden Beschwerden kommen:

  • Rötungen der Haut, Hautausschläge
  • Juckreiz im Hals und Rachen
  • Bildung von Pusteln und Bläschen auf der Haut
  • Irritationen der Haut, Urtikaria, Neurodermitis
  • Schwellungen der Schleimhäute

Ein Allergietest kann dabei helfen die genauen Allergene zu ermitteln. Bei akuten Beschwerden helfen Salben und auch Tabletten welche Kortison enthalten und die Entzündungen lindern.

Liegt eine Allergie gegen Aloe-Vera vor, gilt es Produkte zu meiden die Bestandteile dieser Pflanze enthalten. Insbesondere Cremes, Salben, Lotionen, Gels, etc. mit Aloe-Vera.

 

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