Hilfe bei Allergien

Welche Hilfe bei Allergien gibt es?

Welche Hilfe bei Allergien gibt es? Zum einen gibt es die Möglichkeit der Vermeidung, aber auch das Lindern und Vermeiden von Beschwerden ist möglich.

Welche Hilfe bei Allergien gibt es? Zum einen gibt es die Möglichkeit der Vermeidung, aber auch das Lindern und Vermeiden von Beschwerden ist möglich.

Was verspricht Hilfe bei Allergien? Leidet man unter einer Allergie oder befürchte an einer zu erkranken gibt es prinzipiell 3 Möglichkeiten die helfen.

Zum einen kann man versuchen die Allergie im Vorfeld zu verhindern. Insbesondere bei Kleinkindern ist dieses möglich.

So können eine gezielte Ernährung und Maßnahmen bei der Aufziehung das Enstehen von Allergien verhindern bzw. die Wahrscheinlichkeit reduzieren, dass das Kind später an einer Allergie erkrankt.

Weiterhin kann man mögliche Beschwerden einer Allergie vorbeugen. Wurde eine konkrete Allergie attestiert kann man insbesondere die auslösenden Allergene meiden. Je nach Art der Allergie kommen hierzu verschieden Möglichkeiten in Frage.

Aber auch das Lindern der Beschwerden ist für Allergiker möglich. Auch hier sind die Möglichkeiten zahlreich und abhängig von der vorliegenden Allergieart.

In den folgenden Absätzen erfahren sie was man genau bei diesen 3 Ansätzen beachten sollte.

Allergien verhindern

Gerade im bei Kleinkindern sollte eine übertrieben Hygiene verhindert werden, damit später keine Allergien auftreten, der Körper sollte einer gewissen Zahl an Keimen ausgesetzt sein. Auch das Rauchen oder eine Haustierhaltung fördern unter Umständen das Enstehen von Allergien. Hilfreich ist die Zufuhr von Michsäurebakterien während der Schwangerschaft und Stillzeit für die Darmflora des Kindes um dem Entstehen von Allergien entgegen zu wirken. Weitere Informationen dazu wie man Kinder vor Allergien schützen kann finden sie auf der Sonderseite zum Thema der Vorbeugung von Allergien bei Kindern.

Beschwerden vorbeugen

Wer unter einer Allergie leidet sollte vor allem die Allergene meiden, die die Allergie auslösen. Man spricht hier auch von einer Allergenkarenz. So kann man bei einer Hausstaubmilbenallergie beispielsweise versuchen die Anzahl der Milben gering zu halten. Dieses gelingt am besten durch spezielle Bettbezüge für Allergiker, das Verlegen von Fliesen oder Laminat anstellte von Teppichen und weiteren Hygienetipps wie das Waschen von Wäsche bei mindestens 60°c. Auch hilfreich ist ein Niembaumspray um Milben effektiv zu bekämpfen. Ebenso sind Pollenfilter in Klimanlagen (im Auto) bei einer Pollenallergie wichtig.

Wer an Heuschnupfen leidet sollte die Hauptzeiten vom Pollenflug meiden, sich im Gebäude aufhalten, die Nasenschleimhäute und die Nase mit Sprays feucht halten. Bei einer Nahrungsmittelallergie sollte man genaustens die Inhaltsstoffe auf der Packung analysieren. Auch bei Neurodermitis oder einer Laktoseintoleranz empfiehlt sich dieses. Wer unter Asthma leidet sollte hohe Konzentrationen von Luftverschmutzungen und hohen Ozon meiden und sich auch lieber drinnen aufhalten als draußen.

Beschwerden lindern

Seeluft an der Nordsee oder Höhenluft im Gebirge können die Beschwerden einer Allergie lindern.

Seeluft an der Nordsee oder Höhenluft im Gebirge können die Beschwerden einer Allergie lindern.

Neben Bekämpfung und Vermeidung der Ursachen einer Allergie hilft es auch die schon vorhandenen Beschwerden zu lindern. Dieses kann durch Arzneimittel geschehen.

Häufig wird auch Kortison oder eine Nasendusche angewendet wenn die Schleimhäute geschwollen sind. Wer unter Heuschnupfen leidet dem kann Zink helfen die Beschwerden zu lindern.

Auf lange Sicht ist auch eine Hyposensibilisierung anzuraten, dieses ist zwar langwierig, dafür aber sehr effektiv und kann sogar zur kompletten Beschwerdefreiheit führen.

Hilfe bei Allergien kann auch das Aufhalten an anderen Orten sein, hierzu bieten sie Erholungsurlaube an. Urlaube an bestimmten Orten versprechen Linderung. So sind gerade das hohe Gebirge (ab 1200 Höhenmetern) oder die Nordseeluft für Menschen die an einer Hausstaubmilbenallergie leiden vorteilhaft. Hier ist nämlich die Milbenzahl besonders gering.

Aber auch für Patienten mit Heuschnupfen sind solche Urlaubsorte empfehlenswert aufgrund des geringen Pollenfluges.

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