Allergien beim Autofahren

Allergien beim Autofahren

Allergien beim Autofahren, was gilt es hierbei zu beachten?

Allergien beim Autofahren, was gilt es hierbei zu beachten?

Allergien beim Autofahren was gilt es hier zu beachten?

Gerade wer im Sommer und Frühjahr mit Heuschnupfen zu kämpfen hat kennt die unangenehmen Symptome wie Niesen, Schnupfen gerötete Augen, laufende und juckende Nase etc.

Diese unangenehmen Folgen einer allergischen Rhinitis sind nicht nur lästig, sondern beim Autofahren gefährlich.

Da man beispielsweise beim Niesen reflexartig automatisch die Augen schließt und so nicht auf den Verkehr achten kann. So legt man je nach Geschwindigkeit einige Meter quasi im Blindflug zurück und ist somit ähnlich abgelenkt wie durch ein Handy am Steuer.

Wie kann man diese gefährlichen Situationen durch Allergien beim Autofahren verhindern?

Wie man sich vor den Symptomen von Allergien in Auto schützen kann.

Wie man sich vor den Symptomen von Allergien in Auto schützen kann.

Wenn man einige praktische Tipps beachtet kann man sich vor den Symptomen von Allergien im Auto schützen.

  • Zum einen sollten Pollenfilter mit Aktivkohle regelmäßig gewartet und gewechselt werden, sie Filtern für die Luft im Innenraum des Autos viel Partikel, Pollen und unangenehme Gerüche heraus. Hier gibt es jedoch unterschiedliche Filter. der Aktivkohlefilter ist in sogenannten Kombifilter enthalten. Diese filtern nicht nur Fremdstoffe sondern auch unangenehme Gerüche der Umgebung, Abgase von Benzol und Ozon. Sie sind durch viele labyrinthartige Kanäle aufgebaut in denen sich die Fremdstoffe auf dem Weg durch den Filter verfangen. Daher werden diese mit der Zeit voll und müssen gewechselt werden. Das Serviceheft des Autos gibt auch Auskunft darüber nach wie vielen gefahrenen Kilometern dieses in der Regel der Fall ist.
  • Wer sein Auto wäscht sollte auch gleichzeitig gründlich absaugen und feucht wischen, so können viele Pollen die sich in den Polstern und Teppichen verfangen haben entfernt werden.
  • Wer an Heuschnupfen leidet kann rechtzeitig präventiv Antihistaminika einnehmen in Form Tabletten und Spray. Auch eine dauerhafte und längerfristige Hyposensibilsierung ist anzuraten.
  • Lassen sie wenn möglich die Fenster geschlossen und nutzen die Klimanlage im Sommer wenn es zu heiß im Auto wird. Ein kühler Kopf fördert zu dem die Konzentration beim Autofahren.

Allergie auf Kunststoffe im Auto?

Der Innenraum eines Autos besteht auch aus vielen verschiedenen Kunststoffen die eventuell Allergien auslösen können.

Der Innenraum eines Autos besteht auch aus vielen verschiedenen Kunststoffen die eventuell Allergien auslösen können.

Abgesehen von den Pollen und Partikeln die von außen in das Auto gelangen können, aber auch schon Stoffe im Inneren zu Allergien führen.

Denn im Autobau werden zahlreiche verschiedene Materialien kombiniert. Verschiedene Kunststoffe und Plastik für die Innenraumverkleidung, das Armaturenbrett etc. Neben natürlichem Leder auch viele künstliche Stoffe für die Sitzbezüge den Dachhimmel etc. Gerade die Polster können auch Lebensraum für Milben sein und so zu einer Hausstaubmilbenallergie führen.

Bei den Kunststoffen können aber auch an besonders heißen Tagen im Sommer bestimmte Stoffe verdunsten die zu Atembeschwerden und Hautreizungen führen können.

Die Fahrzeughersteller testen mittlerweile die verbaute Stoffe gründlich auf mögliche Allergien. So steht zum Beispiel das ECARF-Siegel der Europäischen Stiftung für Allergieforschung als Gütesiegel für allergische Unbedenklichkeit. Auch der TÜV vergibt ein spezielles Siegel mit dem Vermerkt „Allergie getesteter Innenraum“.

 

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