Allergien bei Katzen und Hunden

Allergien bei Katzen und Hunden

Auch Allergien bei Katzen und Hunden sind möglich.

Auch Allergien bei Katzen und Hunden sind möglich.

Nicht nur Haustiere können beim Menschen Allergien auslösen, auch Allergien bei Katzen und Hunden selbst sind möglich. In Deutschland werden gut 30 Millionen Haustiere gehalten.

Immer öfter erkranken dieses selbst an Allergien und lösen nicht nur mit einer Tierhaarallergie Symptome beim Menschen aus. So erhält man auch in Apotheke spezielle Präparate für die Gesundheit der Tiere.

Das Sortiment ist groß mit Produkten zur Zahnpflege, Munderfrischung, gegen Zahnstein, zur Ohrpflege, Augenpflege etc.

Wer also einen vierbeinigen Freund hält hat nicht nur das Risiko selbst an einer Allergie zu erkranken, sondern muss auch damit rechnen dass das Tier eine Allergie ausbildet gegen Futter etc.

Ähnlich wie für den Menschen gibt es auch Produkte die gezielt Mineralstoffe enthalten und der Bildung von Arthrose vorbeugen sollen. Denn immer häufiger erkranken Tiere an den selben Krankheiten wie der Mensch. Übergewicht, Herz-Kreislauf-Probleme, Gelenkprobleme etc.

Auch gibt es biologisch artgerechtes Futter (BARF) für die Haustiere in Form von Nahrungsergänzungsmitteln, wie Leckereien zur Belohnung, Produkten zum Kauen etc.

Gerade Zecken und Flöhe sind typische Parasiten bei Tieren. Auch beim Menschen können sie zu Erkrankungen und Allergien fehlen. So finden man auch entsprechende Mittel gegen sie im Sortiment der Apotheken.

Selbst die Homöopathie hat vor der Behandlung von Tieren nicht halt gemacht. Es gibt Bachblütentherapien, Globulie etc.

Flöhe und Zecken

Neben Zecken sind auch Flöhe bei Tieren weit verbreitet und müssen behandelt werden.

Neben Zecken sind auch Flöhe bei Tieren weit verbreitet und müssen behandelt werden.

Gegen Flöhe werden spezielle „Spot-On“-Produkte genutzt. Diese werden direkt auf die Haut aufgetragen. Hierzu scheitelt man das Fell und gibt das Präparat mit einer Pipette auf die Haut wo es sich 2 Tage lang durch das Fettgewebe des Tieres im ganzen Körper verteilt.

Diese Spot-On-Produkte gibt es unterteilt nach dem Körpergewicht des Tieres in unterschiedlich starken Dosierungen.

Aber auch Flöhe bilden Resistenzen gegen diese Mittel aus. So gibt es unterschiedlich gut wirksame Mittel.

Neben Flöhen können auch Zecken durch entsprechende Präparate wie Fipronil, Advantage (Imidacloprid), Frontline, Amflee (Fipronil) abgetötet werden.

Bei Flöhen wirken die Stoffe in 24 Stunden und bei Zecken in 48 Stunden, da diese resoluter sind gegenüber den Mitteln. Durch Eierbildung der Parasiten kann es in der Zeit noch zu lebenden Flöhen und Zecken auf dem Tier kommen.

Liegt ein Befall durch Flöhe und Zecken vor sind auch weitere Maßnahmen zu ergreifen. So sollten alle Liegeplätze der Tiere wie Decken, Körpchen gründlich gereinigt werden mit dem Staubsauger und durch Abwischen. Nur so kann man eine weitere Ausbreitung der Parasiten eindämmen.

Was es bei der Behandlung von Zecken und Flöhen zu beachten gilt

Spezielle Sprays (Fogger) helfen bei der Abtötung von Flöhen und Zecken in der häuslichen Umgebung. Denn der Befall muss vollständig und ursächlich eliminiert werden.

Gerade in langem Fell bleiben Zecken meist unentdeckt und können auch zur Gefahr für den Menschen werden. Meistens befinden sie sich am Bauch, Nacken, Kopfbereich und den Innenseiten der Schenkel. Ist die Zecke vollgesaugt muss man sie vorsichtig mit einer Zeckenkarte oder Zeckenzange entfernen.

Wird die Zecke zerdrückt gelangt ihr infizierender Speichel in den Körper des Wirts.

Schon neu geborene Katzen- und Hundebabys können effektiv geschützt werden vor Zecken und Flöhen. Spezielle Sprays werden in das gegen den Strich aufgestellte Fell aufgetragen. Hier empfiehlt es sich Einweghandschuhe zu tragen.

Alternativ gibt es auch Halsbänder mit den Wirkstoffen die so den Wirkstoff über einen längeren Zeitraum hinweg verteilen können. Aufgetragene Sprays müssen 48 Stunden lang einwirken. Wasser sollte daher auf dem Fell in dieser Zeit gemieden werden.

Der Wirkstoff Permethrin ist nur für Hunde geeignet. Bei Katzen kann er zu gefährlichen Vergiftungen führen. Es wirkt auf das Nervensystem. Sowohl beim Parasit als auch der Katze.

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